Elektronische Signatur · Made in Germany 🇩🇪

Verträge unterschreiben lassen. 60 im Monat für 9 €.

Bei DocuSign sind es zu diesem Preis 5. Dokument hochladen, Vertragsart wählen, Empfänger eintragen, senden — Ihr Vertragspartner unterschreibt im Browser, ohne Konto und ohne App. Am Ende liegt neben dem Vertrag ein Protokoll mit Zeitstempeln, IP-Adressen und der Prüfsumme des Dokuments.

3 Vorgänge im Monat kostenlos · darüber 25 ct je Vorgang · kein Preis je Mitarbeiter

BlocSign erzeugt eine einfache elektronische Signatur (EES) nach Art. 3 Nr. 10 eIDAS: zulässig für formfreie Verträge, erfüllt die Textform nach § 126b BGB — aber nicht die Schriftform nach § 126 BGB. Kündigungen von Arbeitsverhältnissen, Bürgschaften und beurkundungspflichtige Verträge werden von uns gar nicht erst versendet. Die vollständige Liste

Worauf Sie sich verlassen können

Einfache Signatur (EES) nach eIDASFormprüfung vor dem VersandPrüfprotokoll mit SHA-256Kein Preis je MitarbeiterVerarbeitung in DeutschlandVertragsdateien verschlüsselt abgelegt

Das Problem

Ihr Vertragspartner kennt Sie. Uns kennt er nicht.

Bei einem Signaturprodukt ist Vertrauen die Leistung. Deshalb ist DocuSign teuer: Wer die Marke kennt, klickt. Eine Mail von einem unbekannten Absender mit einem Link auf eine unbekannte Domain, auf der man einen Vertrag bestätigen soll, ist dagegen von außen genau die Beschreibung eines Phishing-Versuchs.

Wir lösen das nicht, indem wir eine Marke aufbauen, die Sie mitbezahlen — sondern indem in der Mail Ihr Logo, Ihre Farbe und Ihr Name als Absender stehen. Das gibt es bei uns ab 9 € im Monat — zusammen mit 60 Vorgängen, für die DocuSign zum selben Preis 5 vorsieht.

Was noch nicht geht: eine eigene Adresse. Die Signaturseite läuft unter unserer Domain, und die Mail kommt von unserem Absender — mit Ihrem Namen darin, aber nicht von Ihrem Server. Eine eigene Subdomain ist geplant und hier deshalb nicht als Merkmal aufgeführt.

  • Die großen Anbieter verkaufen Kontingente, die am Jahresende verfallen.
  • Und sie rechnen je Platz ab: 3 Plätze für 240 Vorgänge, auch wenn eine Person sie alle verschickt.
  • Niemand sagt Ihnen vorher, welche Verträge so gar nicht gehen.

Vor dem Kauf

Wofür das genügt — und wofür ausdrücklich nicht.

BlocSign erzeugt eine einfache elektronische Signatur (EES) nach Art. 3 Nr. 10 eIDAS. Sie ist für formfreie Verträge zulässig und erfüllt die Textform nach § 126b BGB. Sie ersetzt nicht die Schriftform nach § 126 BGB — dafür verlangt das Gesetz die eigenhändige Unterschrift oder, über § 126a BGB, eine QES. Die bieten wir nicht an.

Das ist keine Kleinigkeit im Kleingedruckten, sondern der Unterschied zwischen einem wirksamen und einem nichtigen Rechtsgeschäft (§ 125 S. 1 BGB). Deshalb steht es hier und nicht in den AGB.

Dafür genügt sie

Formfreie Verträge und alle Textform-Fälle

  • Dienst- oder Beratungsvertrag
  • Werkvertrag, Auftrag, Angebotsannahme
  • Kaufvertrag (bewegliche Sachen)
  • Geheimhaltungsvereinbarung (NDA)
  • Freier-Mitarbeiter-Vertrag
  • Auftragsverarbeitungsvertrag
  • Vollmacht (ohne Formzwang des Grundgeschäfts)
  • Einwilligung, Zustimmung

Dafür genügt sie nicht

Gesetzliche Schriftform, Beurkundung, ausgeschlossene Formen

  • Kündigung eines Arbeitsverhältnisses
  • Aufhebungsvertrag (Arbeitsverhältnis)
  • Bürgschaftserklärung
  • Schuldversprechen oder Schuldanerkenntnis
  • Leibrentenversprechen
  • Darlehensvermittlungsvertrag mit Verbraucher
  • Nachvertragliches Wettbewerbsverbot
  • Grundstückskauf, Vermögen im Ganzen

Vertragsarten, bei denen das Gesetz die elektronische Form ausschließt, werden von BlocSign nicht versendet. Die Prüfung greift beim Anlegen, bevor Sie Empfänger eintragen — und es gibt keinen Parameter, der sie übergeht.

Die vollständige Liste — 31 Vertragsarten, jede mit ihrer Norm — steht auf einer eigenen Seite. Dort steht auch, was ein Gericht mit einer solchen Signatur anfängt: Art. 25 Abs. 1 eIDAS verbietet, ihr die Zulässigkeit als Beweismittel abzusprechen; die Beweiskraft einer Urkunde nach § 371a ZPO hat sie nicht.

Was geht, was nicht →

Der Vergleich

3,45 € je Vertrag im Markt. 45 ct bei uns.

Gerechnet für 20 Vorgänge im Monat — 240 im Jahr. Bei allen Anbietern dieselbe Menge, derselbe Rechenweg. Ein Vorgang ist bei uns, was bei DocuSign ein Umschlag ist: ein Dokument an beliebig viele Unterzeichner.

240 Vorgänge im Jahr

Mit eigenem Logo, eigener Farbe und eigenem Absendername in der Signaturmail.

BlocSign Start

9 € im Monat × 12 — enthalten sind 60 Vorgänge im Monat, gebraucht werden 20· Stand unser Preis, aus derselben Datei wie die Rechnung

45 ctje Vertrag

108 €/Jahr

DocuSign Standard

23 € je Nutzer und Monat × 3 Plätze × 12 — 3 Plätze, weil ein Platz nur 100 Umschläge im Jahr enthält· Stand 2. August 2026

3,45 €je Vertrag

828 €/Jahr

DocuSign Business Pro

38 € je Nutzer und Monat × 3 Plätze × 12 — dasselbe Kontingent wie Standard· Stand 2. August 2026

5,70 €je Vertrag

1.368 €/Jahr

Skribble Team

23 € je Nutzer und Monat × 3 Nutzer × 12· Stand 31. Juli 2026

3,45 €je Vertrag

828 €/Jahr

Youtrust Plus

23 € je Nutzer und Monat × 3 Nutzer × 12· Stand 31. Juli 2026

3,45 €je Vertrag

828 €/Jahr

FP Sign Business

24,89 € je Nutzer und Monat × 3 Nutzer × 12· Stand 31. Juli 2026

3,73 €je Vertrag

896 €/Jahr

eSignatures.com

0,49 $ je Vertrag × 240 — der einzige Verbrauchspreis im Vergleich· Stand 31. Juli 2026

0,49 $je Vertrag

118 $/Jahr

Und wenn Ihnen unser Aussehen reicht

Dann brauchen Sie kein Abo. Ohne Monatsbeitrag zahlen Sie nur die Vorgänge.

BlocSign Verbrauch

kein Monatsbeitrag, nur die 240 Vorgänge — dafür ohne eigenes Logo· Stand unser Preis, aus derselben Datei wie die Rechnung

25 ctje Vertrag

60 €/Jahr

Zum gleichen Einstiegspreis

12× so viel

DocuSign Personal kostet 9 € im Monat und enthält 5 Umschläge. „Start“ kostet dasselbe und enthält 60 Vorgänge.

Preis je Person

0 €

Bei DocuSign kostet jeder weitere Absender 23 bis 38 € im Monat, auch wenn er nichts versendet. Bei uns zahlt das Konto, nicht der Kopf — der Preis ändert sich nicht, wenn im Betrieb fünf Leute arbeiten statt einem.

Ab hier sind wir teurer

411 Vorgänge

im Monat. Darüber ist ein Festpreis von 828 € im Jahr günstiger als unser Tarif. Wer täglich unterschreibt, ist bei uns falsch — das sagen wir lieber hier als in der ersten Rechnung.

Listenpreise der genannten Anbieter, jeweils für 240 Vorgänge im Jahr. DocuSign abgerufen am 2. August 2026 von ecom.docusign.com/de-DE, die übrigen am 31. Juli 2026. Die 3 DocuSign-Plätze sind nicht angenommen, sondern gerechnet: Ein Platz enthält 100 Umschläge im Jahr, für 240 braucht es also 3 — auch dann, wenn eine einzige Person sie alle versendet. Fremdpreise ohne Rabatte und ohne Jahresvorauszahlung; eSignatures.com zeichnet in US-Dollar aus und wird deshalb nicht umgerechnet. Für Yousign, inSign und d.velop sign haben wir keine belastbaren Listenpreise gefunden — sie stehen deshalb hier ohne Zahl statt mit einer geschätzten. Unsere eigenen Beträge rechnet die Seite aus derselben Datei aus, aus der auch abgerechnet wird. Alle Beträge netto.

So geht's

Von der Datei zum Protokoll

  1. Dokument hochladen

    Das PDF, das unterschrieben werden soll. Bis 25 MB und 500 Seiten.

  2. Vertragsart wählen

    Aus 31 Arten. Ist die Form elektronisch ausgeschlossen, endet der Vorgang hier — bevor Sie Arbeit hineingesteckt haben.

  3. Empfänger und Felder

    Wer unterschreibt, wer nur ausfüllt, wer zur Kenntnis nimmt, wer eine Kopie bekommt. Felder ziehen Sie auf die Seite.

  4. Senden und unterschreiben

    Ihr Vertragspartner bekommt die Einladung — auf Wunsch von Ihrer Adresse — und unterschreibt im Browser.

  5. Protokoll

    Am Ende liegt neben dem signierten PDF ein Abschlussprotokoll mit allen Ereignissen und den Prüfsummen.

Funktionen

Was BlocSign kann

Die Sperre steht im Ablauf, nicht in den AGB

Beim Anlegen wird die Vertragsart abgefragt und geprüft. Was das Gesetz elektronisch ausschließt (§ 623 BGB, § 766 BGB, alles Beurkundungspflichtige), wird nicht versendet. Zusätzlich durchsucht ein Netz aus Wortmustern den Dokumenttext: Steht dort „hiermit kündige ich“, aber gewählt wurde „Dienstvertrag“, gibt es eine Rückfrage. Ein Hinweis in den AGB hätte niemanden gerettet — die Erklärung wäre trotzdem nichtig.

Das Protokoll ist das Produkt

Kopf, Ereignisse je Empfänger, Zusammenfassung — und zwei Angaben, die DocuSigns Certificate of Completion nicht enthält: die SHA-256-Prüfsumme des Originals und der Endfassung. Genau die belegt im Streitfall, dass zwischen Einladung und Unterschrift nichts ausgetauscht wurde.

Vier Empfängerrollen

Muss unterschreiben · muss ausfüllen · muss zur Kenntnis nehmen · erhält eine Kopie. Die dritte ist der häufigste Fall bei Fristen und Informationspflichten: nachweislich erhalten und geöffnet, ohne Unterschrift.

Ihre Marke, aus Ihrer Website gelesen

Farbe, Name und Logo kommen aus den Angaben, die Ihre Seite ohnehin für Google und den Handy-Startbildschirm mitliefert. Mit Fundstelle, ohne Raten — und mit einer Lesbarkeitsprüfung, weil mittleres Blau als Knopffarbe die WCAG-Schwelle regelmäßig reißt.

Daten in Deutschland

Verarbeitung in Frankfurt am Main, Vertragsdateien verschlüsselt abgelegt. Beim Zeichnen wird nur das fertige Bild behalten — keine biometrischen Rohdaten, damit Art. 9 DSGVO gar nicht erst greift.

Fakten

Grenzen und Formate, ohne Kleingedrucktes

Signaturart
einfache elektronische Signatur (EES), Art. 3 Nr. 10 eIDAS
Beweislage
als Beweismittel zulässig (Art. 25 Abs. 1 eIDAS), freie Würdigung nach § 286 ZPO — ohne die Echtheitsvermutung des § 371a ZPO
Formklassen
31 Vertragsarten im Katalog: bei 12 genügt die einfache Signatur, 19 genügen ihr nicht — davon 12 elektronisch überhaupt nicht
Dokument
PDF bis 25 MB, bis 500 Seiten
Gültigkeit eines Vorgangs
90 Tage, Warnung „läuft bald ab“ 6 Tage vorher
Protokoll
Abschlussprotokoll mit Ereignissen, IP, Zeitzone Europe/Berlin und SHA-256 von Original und Endfassung
Preis
3 Vorgänge im Monat kostenlos · 60 für 9 € im Monat · darüber 25 ct je Vorgang · über API-Schlüssel 30 ct · kein Preis je Mitarbeiter
Verarbeitung
Frankfurt am Main; Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO

Fragen

Was oft gefragt wird

Ist eine so unterschriebene Vereinbarung gültig?

Für formfreie Verträge ja — und das ist die große Mehrheit. BlocSign erzeugt eine einfache elektronische Signatur (EES) nach Art. 3 Nr. 10 eIDAS. Für Verträge, bei denen das Gesetz die Schriftform verlangt (§ 126 BGB), genügt sie nicht; dort hilft elektronisch nur eine QES nach § 126a BGB, und die bieten wir nicht an. Welche Vertragsart in welche Klasse fällt, steht vollständig auf unserer Seite „Was geht, was nicht“ — dieselbe Liste, nach der die Software beim Anlegen prüft.

Was passiert, wenn der Vertragspartner die Unterschrift später bestreitet?

Dann trägt derjenige die Beweislast, der sich auf den Vertrag beruft — und genau dafür gibt es das Protokoll. Art. 25 Abs. 1 eIDAS verbietet dem Gericht, einer elektronischen Signatur die Zulässigkeit als Beweismittel abzusprechen; gewürdigt wird sie frei nach § 286 ZPO. Die gesetzliche Echtheitsvermutung des § 371a ZPO gilt dagegen nur für die QES, nicht für uns. Unser Beitrag sind deshalb Indizien: Zustellnachweis an die E-Mail-Adresse, Zeitpunkt des Öffnens, IP-Adresse, die Klickfolge und die SHA-256-Prüfsumme des Originals wie der Endfassung. Damit lässt sich belegen, dass zwischen Einladung und Unterschrift nichts ausgetauscht wurde.

Kann ich damit eine Kündigung oder einen Aufhebungsvertrag unterschreiben lassen?

Nein, und wir lassen es auch technisch nicht zu. § 623 BGB schließt die elektronische Form für die Kündigung und den Aufhebungsvertrag eines Arbeitsverhältnisses ausdrücklich aus — eine elektronisch abgegebene Erklärung wäre nichtig (§ 125 S. 1 BGB). Dasselbe gilt für Bürgschaften, Schuldanerkenntnisse und alles Beurkundungspflichtige. Diese Vertragsarten werden von BlocSign nicht versendet, und es gibt keinen Parameter, der die Prüfung übergeht.

Was kostet ein Signaturvorgang?

25 ct — unabhängig davon, wie viele Personen dasselbe Dokument unterschreiben. Jeder Tarif enthält ein Guthaben, das mehr wert ist als sein Monatsbeitrag; ungenutztes Guthaben verfällt bei bezahlten Tarifen erst nach zwölf Monaten und nicht am Monatsende. Über einen API-Schlüssel kostet ein Vorgang 30 ct, weil dort ein Programm arbeitet und keine Person — das erzeugt Lastspitzen, die wir vorhalten. Kostenlos sind 3 Vorgänge im Monat, ohne Zahlungsart.

Kostet jeder weitere Mitarbeiter extra?

Nein — und das ist der größte Unterschied zur Preisliste, die Sie kennen. Bei DocuSign kostet jeder weitere Absender 23 bis 38 € im Monat, auch wenn er nie etwas versendet. Dazu kommt: Ein Platz enthält dort nur 100 Umschläge im Jahr, für 240 Vorgänge braucht man also 3 Plätze — auch dann, wenn eine einzige Person sie alle verschickt. Bei uns zahlt das Konto, nicht der Kopf. Ehrlich dazugesagt, was Sie dafür nicht bekommen: getrennte Zugänge je Mitarbeiter gibt es nicht, ein Bloc-Apps-Konto ist ein Mensch. Wer mehrere getrennte Absender mit eigenen Rechten braucht, ist bei uns falsch.

Woher kommen Logo und Farbe für die weiße Marke?

Aus Ihrer Website. Sie tippen Ihre Adresse ein, und wir lesen aus, was jede Seite ohnehin für Google, Facebook und den Handy-Startbildschirm mitliefert: theme-color, og:site_name, das apple-touch-icon. Jeder Wert kommt mit seiner Fundstelle in die Oberfläche, damit Sie ihn prüfen können. Kein Modell rät etwas, und wenn eine Angabe fehlt, sagen wir das, statt sie zu schätzen. Das Logo wird kopiert und nicht verlinkt — sonst lüde das Mailprogramm Ihres Vertragspartners es von Ihrem Server, und Ihr Server sähe dessen IP-Adresse.

Wo liegen die Dokumente, und wie lange?

Verarbeitet wird in Frankfurt am Main. Die Vertragsdateien liegen verschlüsselt; der Signaturvorgang selbst läuft ohne Zwischenspeicher. Die Aufbewahrungsfrist legen Sie fest, nicht wir — Sie sind für den Vertrag verantwortlich, wir sind Auftragsverarbeiter nach Art. 28 DSGVO. Beim Zeichnen der Unterschrift behalten wir ausschließlich das fertige Bild: Druck, Geschwindigkeit und Zeitstempel der Zeigerbewegung werden im Browser verworfen und nie übertragen. Damit bleiben biometrische Daten nach Art. 9 DSGVO vollständig aus dem Produkt.

Braucht mein Vertragspartner ein Konto bei Ihnen?

Nein. Er bekommt eine Mail mit einem Link, liest den rechtlichen Hinweis, zeichnet oder tippt seine Unterschrift, füllt die zugewiesenen Felder aus und ist fertig. Ein Konto braucht nur, wer Verträge versendet.

3 Vorgänge im Monat, ohne Zahlungsart

Danach 25 ct je Vorgang — oder 60 im Monat für 9 €, mit Ihrem Logo. Bei 20 Vorgängen im Monat sind das 108 € im Jahr, 45 ct je Vertrag — gegen 3,45 € bei DocuSign Standard, Skribble Team und Youtrust Plus.

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